Hey, ich bin Sascha.

Ich begleite dich von deiner Idee, über die Technik bis hin zum Launch deines erfolgreichem Membership – und weit darüber hinaus!

Vorstellung meines eigenen Mitglieder-Bereichs der DIGITALFREI AKADEMIE

In diesem Artikel gebe ich dir einen Einblick in die DIGITALFREI AKADEMIE, denn nur dadurch gibt es diesen Blog und meinen Podcast sogehtmembership.de

Ich will dir und allen anderen zeigen, wie man eine Membership Seite aufbaut, was es bedeutet oder besser gesagt wie das Ganze funktioniert. Ich will, dass du mal hinter die Kulissen blicken kannst und habe versucht das ganze so transparent wie möglich zu gestalten.

Am Anfang eines solchen Projektes stehen natürlich immer Fragen, wie zum Beispiel:

  • wie viele Leute gehen da rein
  • wie groß muss so eine Community sein
  • wie launche ich 

das versuchen wir heute zu klären und nehmen die DIGITALFREI Akademie als Use Case.

Wie baue ich eine Membership-Seite auf?

Das Thema “Wie baue ich mir eine Membership-Seite auf?” beschäftigt einfach sehr viele und ich musste leider, aber zu meinem Glück, feststellen, dass es im deutschsprachigen Raum niemanden gibt der einem weiterhilft oder Wissen zu diesem Thema vermittelt.

Ich habe eine gefühlte Ewigkeit recherchiert und mich dann entschieden das ganze anzugehen. Ich will einfach meine Erfahrung mit dir teilen, zeigen was es bedeutet sich eine Membership-Seite aufzubauen.

Klar kann ich dir jetzt nicht alles im kleinsten Detail erzählen, aber es wird weitere Artikel dazu geben, in denen ich mehr über die einzelnen Komponenten erzähle.

  • wie launcht man
  • wie viele Leute konvertieren
  • Webinar oder Challange

und noch vieles mehr.

Aber das soll dir ja jetzt auch nur einen ersten Eindruck vermitteln.

Natürlich ist das Thema Membership-Bereich nicht vom Himmel gefallen, schön wär´s 🙂 

Ich habe aber schon länger drüber nachgedacht eine Membership-Bereich aufzubauen.

Man kennt ja diese typischen Modelle, die man als Abo abschließen kann:

  • Netflix
  • Amazon Prime
  • Schminkboxen

und und und.

Damit bin ich das erste mal vor 2 oder 3 Jahren in Kontakt gekommen.

Dann habe ich mir erstmal eine Community aufgebaut und bin den einfacheren Weg gegangen und habe einen Online Kurs gestartet anstatt sofort mit einem Membership-Bereich anzufangen. 

Mein Thema war Webseiten bauen. Dazu gab es meinen Kurs und schon lief das ganze langsam an. Ich hatte die ersten Kunden an Bord und schließlich tauchte für mich wieder die Frage auf: “Bleibt es bei dem Online Kurs oder baue ich mir ein Membership-Modell auf?”

Es folgte natürlich wieder eine Menge Recherche aber dann war ich mir sicher ich versuche es mit einem Membership-Bereich.

Natürlich gab es zu jeder Zeit auch bei mir Zweifel, ob das Ganze klappt und Anklang findet. Ich war trotzdem überzeugt es zu versuchen, da ich bislang im deutschsprachigen Raum nichts dazu finden konnte, hatte ich es bisher nur in den USA gesehen. Man muss aber auch dazu sagen, dass es dort teilweise Modelle gibt,von denen ich niemals gedacht hätte, dass so etwas existiert.

Die Idee war also schonmal geboren! 

Ich kann dir sagen in meinem Fall ist ein Membership-Bereich der sinnvollere Weg, da meine Zielgruppe besser versorgt ist mit kontinuierlicher Hilfestellung als einfach einen einmaligen Kurs zu absolvieren.

Das war quasi mein Gründungsgedanke.

Da tauchten natürlich wieder die Fragen auf.

Was ist das für ein Membership-Bereich? Was ist meine Zielgruppe?

Vor ca. 3, 4 Jahren wollte ich nebenberuflich etwas starten. Damals war ich noch Projektleiter in einer Marketingagentur. Ich habe immer schon gerne Webseiten gebastelt, auch schon im Studium. Ein bisschen Affiliate-Marketing war auch dabei, aber mit einem eigenen Unternehmen war ich natürlich nicht vertraut.

Da kam mir der Gedanke, dass es schon mega wäre, wenn es einen Blog gäbe für nebenberufliche Selbstständige.

Recherche, Recherche, Recherche, und wieder nichts gefunden, was einen weiterbringt.

Also dachte ich okay du musst was tun! Ich wollte die Leute abfangen, die zeitlich- und ortsunabhängig arbeiten wollen. Ich hatte natürlich schonmal was von den Digitalen Nomaden gehört, aber ich wollte meinen Blickpunkt darauf setzen, dass man sich die Zeit selber einteilen kann und als Bonus sozusagen dauernd reisen könnte.

Aber wie findet man diese Leute, die das auch wollen, und wie holt man sie an Bord?

Man konnte Online nicht wirklich was dazu finden, die Leute haben dann Sachen gegoogelt, wie 

“online Geld verdienen”

dann kam der Begriff virtueller Assistent. 

Das gab es in den USA natürlich schon wieder viel früher als bei uns, in solchen Sachen sind die uns einfach weiter voraus. In Deutschland dagegen sah es ziemlich mau aus, mit 2 bis 3 Blogs, mehr schlecht als Recht.

Ich wollte die Leute zu mir holen, die den Wunsch hatten zeitlich und flexibel zu arbeiten. 

Und wieder war ich bei virtueller Assistenz. Ich habe zu dem Thema einen Blog, einen Podcast und ein offline Veranstaltung in Hamburg gemacht. 

Wie du siehst sind die Zielgruppen in meinem Membership-Bereich virtuelle Assistenten und Freelancer. Leute die zeit- und ortsunabhängig von zu Hause aus arbeiten wollen, oder Festangestellte im Homeoffice mit flexibler Zeiteinteilung, vornehmlich weibliche Kunden.

Freelancer? Wo ist der Unterschied zum virtuellen Assistenten? Es gibt keinen wirklich großen, aber es gibt ein Problem. Freelancer sind für viele der Fliesenleger von gegenüber anstatt der Social Media Manager. 

Ich bin wirklich extrem happy, dass in so einer kurzen Zeit dieses Ganze so stark gewachsen ist, durch den Blog, den Podcast und die offline Veranstaltung. Die Reichweite ist mittlerweile einfach mega. 

Ich habe in dem vergangenen Jahr, den Membership-Bereich gibt es seit 2019, unglaublich viel dazu gelernt. Ich habe mir das alles selbst erarbeitet und deshalb freue ich mich mein Wissen auch an dich weiterzugeben. Du kannst somit auch aus meinen Fehlern lernen und von meinem Wissen profitieren. Wer weiß, vielleicht hilft es dir deinen Membership-Bereich noch schneller aufzubauen.

Im Mai 2020 werde ich schon zum 3.Mal launchen, da werde ich in folgenden Episoden auch noch genauer drauf eingehen. 

  • wie ich gelauncht habe
  • habe ich was verändert
  • wie ich Dinge verbessert habe
  • was ich gelernt habe
  • Challenge oder Webinar

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Wie viele Leute sind noch in meinem Membership-Bereich?

Aktuell sind es noch etwas über 60 Leute. Leider haben viele oft Bedenken, dass die Mitglieder nach einem Monat schon wieder aussteigen. Das kann ich aber aus meiner Erfahrung heraus nicht bestätigen. Natürlich kann man nicht immer alle halten, aber die Zahl die aussteigt ist sehr gering. Die Vielzahl leistet monatliche Beträge aber auch Mitglieder mit Jahresabos.

Wie sehen die Inhalte in meinem Membership-Bereich aus? Welche Struktur / Zahlung?

Am Anfang habe ich 37€ netto pro Monat genommen. Hier gab es dann eine uneingeschränkte Kündigungsfrist, oder aber man konnte ein Abo für 1 Jahr abschließen für 370€. Auch dabei kann man nochmal über Ratenzahlung sprechen.

Diese Struktur bleibt auch weiter so, aber die Preise werden mehr als verdoppelt, da meine Mitglieder auch immer mehr Input konsumieren und der Mehrwert hier einfach steigt. Das gilt für die neuen Membership-Mitglieder. 

In meinem vorherigen Blog habe ich was über Membership-Modelle erzählt, unter anderem über das Hybrid-Modell und genau das habe auch ich für mich und meinen Membership-Bereich gewählt.

Rückblick zu dem Thema der Membership-Modelle:

Wichtig waren Zugang, Auslieferung und Content.

Mein Content ist es sehr gute Kurse anzubieten, zum Beispiel wie man einen Podcast startet. Einen Workshop zu machen, eine Dienstleistung anzubieten. 

  • E-Mail Marketing
  • Facebook Ads schalten
  • u.s.w

Das Ziel meines Membership-Bereichs ist es einfach eine Community aufzubauen und technisches Wissen zu vermitteln, damit die Leute alles wichtige beherrschen. 

Mein Fazit:

In meinem 3. Launch werde ich auch etwas verändern, weil es teilweise Mitglieder gibt, die noch am Anfang stehen. Somit soll es einen Masterkurs zum Thema Virtuelle Assistenz geben, den ich in meinem Membership-Bereich anbieten werde. Somit können sich die Anfänger erstmal ein Grundgerüst aufbauen.

Dann gibt es noch neue Workshops und Kurse. Wir haben noch ausbaufähige Coworking sessions und Q&A Runden die man verbessern muss.

Das hat alles noch Potential nach oben!

Du siehst das ist mein Content. Das biete ich meinen Kunden. Die Beiträge werden sich mehr als verdoppeln, aber für die Jahresabonnenten wird es auch noch tolle Extras geben, damit sie auch das Jahr bleiben. 

Die Auslieferung läuft so, dass ich für 5 Tage alles öffne und 1-2x im Jahr launche, je nach Reichweite.

Mehr Details gibt es in den nächsten Beiträgen.

Dir viel Erfolg weiterhin 🙂

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